Kategorie Schönheit und Styling
Smokey Eyes schminken für Anfänger: Vollständig erklärt
Diese Smokey Eyes Anleitung für Anfänger zeigt Schritt für Schritt, wie du den verschmierten Lidschatten-Look sicher und einfach schminkst.
Smokey Eyes sind ein Augen-Make-up-Stil, bei dem Lidschatten in mehreren Farbtönen so ineinander verschmolzen werden, dass ein weicher, rauchiger Übergang ohne harte Kanten entsteht. Wer den Look zum ersten Mal ausprobiert, sucht meist genau das: eine Smokey Eyes Anleitung für Anfänger, die jeden Schritt verständlich erklärt, ohne Vorwissen vorauszusetzen. Genau das liefert dieser Artikel – von der passenden Ausstattung über die Farbwahl bis zu den Kniffen, mit denen der Look auch beim ersten Versuch gelingt.
Was genau sind Smokey Eyes?
Der Begriff „Smokey Eyes" kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „verrauchte Augen". Gemeint ist ein Lidschatten-Look, bei dem dunklere Farbtöne am äußeren Augenrand und in der Lidfalte konzentriert sind und nach innen sowie nach oben hin heller und weicher werden. Es gibt keine sichtbare Trennlinie zwischen den Farben – stattdessen gehen sie ineinander über, ähnlich wie Rauch, der sich in der Luft auflöst.
Ursprünglich stammt der Look aus der Filmschminke des frühen 20. Jahrhunderts und wurde später zu einem festen Bestandteil des Abend- und Bühnen-Make-ups. Heute ist er längst kein reiner Abendlook mehr: Mit helleren Farben und weniger Intensität lässt er sich auch tagsüber tragen. Wichtig zu verstehen ist, dass Smokey Eyes keine feste Farbkombination bezeichnen, sondern eine Technik – die Verschmelzung von Farbverläufen. Deshalb kann der Look in Schwarz-Grau genauso funktionieren wie in Brauntönen, Blau oder Bordeaux.
Für Einsteiger ist genau das eine gute Nachricht: Man muss sich nicht an eine bestimmte Farbpalette halten, sondern kann mit Tönen arbeiten, die zur eigenen Augenfarbe und zum eigenen Hauttyp passen. Die Grundtechnik – hell, mittel, dunkel, verschmolzen – bleibt dabei immer gleich, egal welche Farben verwendet werden.
Das brauchst du: Utensilien für Smokey Eyes
Bevor es an die eigentliche Anleitung geht, lohnt sich ein Blick auf die Grundausstattung. Mit dem richtigen Werkzeug fällt die Umsetzung deutlich leichter, gerade wenn man den Look noch nie geschminkt hat.
- Lidschatten-Palette mit mindestens drei Tönen: ein heller Basisfarbton, ein mittlerer Übergangston und ein dunkler Farbton für den äußeren Augenwinkel.
- Lidschattenpinsel in verschiedenen Größen: ein flacher Pinsel zum Auftragen, ein größerer, weicherer Pinsel zum Verblenden der Übergänge.
- Eyeliner oder ein dunkler Kajalstift: als Basis für den dunklen Bereich am Wimpernkranz.
- Wimperntusche: rundet den Look ab und betont die Augen zusätzlich.
- Lidschatten-Primer oder ein wenig Concealer: sorgt dafür, dass die Farben länger halten und nicht in der Lidfalte verrutschen.
- Wattestäbchen: praktisch, um kleine Fehler zu korrigieren, ohne das gesamte Make-up zu entfernen.
Man braucht keine teure Profi-Ausstattung, um Smokey Eyes zu schminken. Auch mit einer einfachen Drei-Farben-Palette und zwei Pinseln lässt sich der Look bereits gut umsetzen. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Produkte als die Technik, mit der sie eingesetzt werden – und genau darauf legt die folgende Anleitung den Fokus.
Die richtige Farbwahl für den Einstieg
Für den ersten Versuch empfiehlt es sich, mit gedeckten, eher matten Farbtönen zu arbeiten. Klassische Kombinationen aus Schwarz, Grau und einem hellen Beige- oder Champagnerton sind ein bewährter Einstieg, weil sie verzeihend sind und Fehler weniger auffallen als bei sehr kräftigen oder schimmernden Farben.
Wer Braun bevorzugt, liegt ebenfalls richtig: Braune Smokey Eyes wirken automatisch etwas weicher und alltagstauglicher als die klassische schwarz-graue Variante. Sie eignen sich besonders gut für helle und mittlere Hauttöne und lassen sich leichter mit Tageslicht-Make-up kombinieren.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis zur Augenfarbe: Komplementärfarben lassen die Iris besonders lebendig wirken. Braune Augen wirken durch Blau- oder Kupfertöne intensiver, blaue Augen durch warme Braun- und Orangetöne, und grüne Augen durch Violett- oder Rottöne. Für den Anfang ist das aber eher eine Spielerei als eine Pflicht – wichtiger ist, zunächst die Technik zu beherrschen, bevor man mit Farbkombinationen experimentiert.
Grundsätzlich gilt: je matter der Lidschatten, desto einfacher lässt er sich verblenden. Schimmernde oder glitzernde Produkte sehen zwar auffällig aus, zeigen aber Verblendfehler deutlicher und sind für den ersten Versuch weniger geeignet. Ein glänzender Farbton in der Lidmitte kann später als Highlight ergänzt werden, sobald die Basistechnik sitzt.
Schritt für Schritt: Smokey Eyes schminken
Hier folgt die eigentliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Smokey-Eyes-Schminken. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, deshalb lohnt es sich, sie in dieser Reihenfolge durchzugehen, statt einzelne Punkte zu überspringen.
- Lid vorbereiten: Trage einen Primer oder etwas Concealer auf das gesamte Augenlid auf und verblende ihn leicht mit den Fingern. Das sorgt für eine glatte Oberfläche und verhindert, dass sich der Lidschatten in Fältchen absetzt.
- Hellen Grundton auftragen: Nimm den hellsten Farbton der Palette und trage ihn mit einem flachen Pinsel großflächig auf das gesamte bewegliche Lid auf, bis knapp unter die Augenbraue.
- Dunklen Ton am äußeren Augenwinkel setzen: Trage den dunkelsten Farbton in einer V-Form am äußeren Augenwinkel auf. Die Spitze des V zeigt dabei zur Augenbraue, die breite Seite liegt am Wimpernkranz.
- Verblenden: Mit einem sauberen, weichen Pinsel in kleinen kreisenden Bewegungen die Kante des dunklen Farbtons nach innen verwischen, sodass kein harter Übergang mehr sichtbar ist. Dieser Schritt entscheidet maßgeblich über das Endergebnis und darf ruhig etwas Zeit in Anspruch nehmen.
- Mittleren Farbton ergänzen: Trage den mittleren Farbton in die Lidfalte auf und verblende ihn sowohl mit dem hellen als auch mit dem dunklen Bereich, damit der Übergang weich und fließend wirkt.
- Wimpernkranz betonen: Zeichne mit einem Kajalstift oder Eyeliner eine Linie so nah wie möglich an den oberen und unteren Wimpern entlang und verwische sie leicht mit einem Wattestäbchen oder einem kleinen Pinsel.
- Unteres Lid einbeziehen: Trage mit einem kleinen Pinsel etwas von dem dunklen Farbton auch unter das Auge auf und verblende ihn sanft, damit der Look rundum stimmig wirkt.
- Wimpern tuschen: Zum Abschluss die Wimpern mit Mascara betonen. Wer möchte, kann zusätzlich künstliche Wimpern verwenden, um den Look zu intensivieren.
Eine Anleitung mit Bildern, Schritt für Schritt, kann zusätzlich hilfreich sein, um die Übergänge visuell nachzuvollziehen – vor allem der Verblend-Schritt lässt sich oft leichter verstehen, wenn man ihn einmal in Bewegtbild oder Fotoserie gesehen hat. Auch ohne solche Bilder reicht es aber, sich strikt an die Reihenfolge der Schritte zu halten und sich beim Verblenden Zeit zu lassen.
Häufige Anfängerfehler und wie man sie vermeidet
Beim ersten Versuch schleichen sich fast immer dieselben Fehler ein. Wer sie kennt, kann sie von Anfang an umgehen.
- Zu wenig verblenden: Der häufigste Fehler ist ein sichtbarer harter Übergang zwischen den Farbtönen. Die Lösung ist simpel, aber wirkungsvoll: einfach länger und mit sanftem Druck weiterverblenden, bis keine Kante mehr zu erkennen ist.
- Zu viel Produkt auf einmal: Wer den Pinsel stark in den Lidschatten drückt, trägt oft zu viel Farbe auf. Besser ist es, den Pinsel leicht abzuklopfen und die Farbe in mehreren dünnen Schichten aufzubauen.
- Falsche Pinselwahl: Ein zu kleiner Pinsel für große Flächen oder ein zu großer Pinsel für feine Details erschwert die Arbeit unnötig. Für die Basis eignet sich ein größerer, für den Wimpernkranz ein kleinerer, präziserer Pinsel.
- Fehlende Grundierung: Ohne Primer verläuft der Lidschatten schneller und setzt sich in der Lidfalte ab. Ein Primer oder Concealer ist deshalb kein optionaler Luxus, sondern ein wichtiger Vorbereitungsschritt.
- Zu symmetrischer Anspruch: Beide Augen müssen nicht auf den Millimeter identisch aussehen. Kleine Unterschiede fallen im Alltag kaum auf – wer zu sehr auf perfekte Symmetrie fixiert ist, verliert oft unnötig Zeit und Geduld.
Fehler beim Schminken lassen sich zudem leicht korrigieren, ohne von vorn beginnen zu müssen. Ein Wattestäbchen mit etwas Make-up-Entferner reicht meist aus, um verschmierte Stellen sauber auszubessern, ohne die restliche Grundierung anzugreifen.
Smokey Eyes je nach Augenform anpassen
Nicht jede Augenform profitiert von der exakt gleichen Platzierung der Farben. Kleine Anpassungen sorgen dafür, dass der Look optisch stimmig wirkt.
Mandelförmige Augen gelten als besonders vielseitig: Hier funktioniert die klassische Technik aus der Anleitung praktisch ohne Anpassung. Runde Augen wirken durch eine betonte äußere V-Form optisch etwas gestreckter – der dunkle Farbton sollte hier bewusst über den äußeren Augenwinkel hinausgezogen werden. Tiefliegende Augen profitieren von helleren, matten Tönen in der Lidfalte, da zu dunkle Farben die Augen sonst noch stärker zurücktreten lassen.
Hooded Eyes, also Augen mit einer Lidfalte, die beim Öffnen des Auges teilweise verdeckt wird, brauchen etwas mehr Geduld: Hier lohnt es sich, mit offenem Auge in den Spiegel zu schauen und die Farben etwas höher zu platzieren, als es auf den ersten Blick logisch erscheint, damit sie bei geöffnetem Auge überhaupt sichtbar bleiben. Kleine Augen wiederum wirken größer, wenn der helle Grundton bis knapp unter die Braue reicht und der dunkle Ton sich auf den äußeren Winkel beschränkt, statt das gesamte Lid zu bedecken.
Diese Unterschiede bedeuten nicht, dass Anfänger sich zunächst mit Anatomie beschäftigen müssen. Die Grundtechnik bleibt für alle Augenformen gleich – lediglich die Platzierung der Farben lässt sich mit etwas Übung feinjustieren, sobald die Basis sitzt.
Farbvarianten: von klassisch bis alltagstauglich
Sobald die Grundtechnik verstanden ist, lohnt sich ein Blick auf mögliche Farbvarianten, die alle nach demselben Prinzip funktionieren, aber unterschiedlich wirken.
- Klassisch schwarz-grau: Der intensivste Look, meist für den Abend gedacht, mit starkem Kontrast zwischen hellem und dunklem Ton.
- Braune Smokey Eyes: Weicher und alltagstauglicher, gut geeignet für Büro oder Tagesveranstaltungen, da der Kontrast insgesamt gedämpfter ausfällt.
- Graue Smokey Eyes: Ein Mittelweg zwischen Intensität und Alltagstauglichkeit, wirkt kühler als Braun, aber weniger dramatisch als Schwarz.
- Farbige Smokey Eyes in Blau, Grün oder Bordeaux: Statt Schwarz übernimmt hier ein kräftiger Farbton die Rolle des dunkelsten Farbtons, was den Look moderner und persönlicher wirken lässt.
Für den täglichen Gebrauch bietet sich generell eine reduzierte, sogenannte „soft smokey" Variante an: weniger Farbintensität, sanftere Übergänge, kürzere Umsetzungszeit. Diese Version eignet sich hervorragend, um die Technik im Alltag zu üben, bevor man sich an die intensivere Abendvariante wagt.
Länger haltbar: Fixierung und Primer richtig einsetzen
Ein häufig unterschätzter Aspekt ist die Haltbarkeit des Looks über den Tag oder Abend hinweg. Gerade Smokey Eyes mit ihren feinen Farbverläufen können bei fehlender Vorbereitung schnell verwischen.
Ein Lidschatten-Primer ist hierfür das wichtigste Hilfsmittel: Er sorgt nicht nur für kräftigere Farben, sondern verhindert auch, dass sich Lidschatten in der Lidfalte sammelt – ein Effekt, der besonders bei öligerer Haut auftritt. Alternativ funktioniert auch etwas Concealer, der leicht eingeklopft und mit transparentem Puder fixiert wird.
Nach dem Auftragen des Lidschattens hilft ein Hauch loser, transparenter Puder unter dem Auge, um herabfallende Farbpartikel aufzufangen. Diese Technik nennt man „Baking" oder einfacher „Auffangen": Man trägt vor dem Lidschatten-Auftrag etwas Puder unter das Auge auf und wischt ihn am Ende mit einem sauberen Pinsel wieder weg – überschüssige Farbe verschwindet dabei gleich mit.
Auch der Eyeliner profitiert von etwas Vorbereitung: Ein wasserfester Kajalstift hält deutlich länger als ein normaler, besonders wenn der Look über mehrere Stunden getragen werden soll. Wer zu tränenden Augen neigt oder in warmen Räumen unterwegs ist, sollte grundsätzlich zu wasserfesten Produkten greifen, um ein Verlaufen zu vermeiden.
Smokey Eyes für den Tag oder für den Abend
Der klassische Ruf der Smokey Eyes als reiner Abendlook stimmt heute nur noch bedingt. Mit ein paar Anpassungen lässt sich derselbe Grundgedanke problemlos in den Alltag übertragen.
Für den Tageslook empfiehlt es sich, weniger Produkt zu verwenden, auf matte statt schimmernde Texturen zu setzen und die dunklen Farben auf den äußeren Augenwinkel zu begrenzen, statt das gesamte Lid stark abzudunkeln. Auch beim unteren Wimpernkranz reicht meist ein dezenter Farbhauch statt einer kräftigen Linie.
Für den Abendlook darf es dagegen intensiver zugehen: mehr Kontrast zwischen hellem und dunklem Ton, ein kräftigerer Eyeliner, eventuell zusätzliche Wimpern und ein Hauch Schimmer in der Lidmitte als Highlight. Wichtig ist dabei, dass die Grundtechnik – aufhellen, abdunkeln, verblenden – in beiden Fällen identisch bleibt. Der Unterschied liegt allein in der Intensität und Menge des verwendeten Produkts.
Wer unsicher ist, welche Version zu einem Anlass passt, kann sich an einer einfachen Faustregel orientieren: Je heller und natürlicher der restliche Make-up-Look, desto dezenter sollten auch die Smokey Eyes ausfallen – und umgekehrt.
Häufig gestellte Fragen zu Smokey Eyes
Wie lange dauert es, Smokey Eyes zu schminken?
Als Anfänger sollte man mit etwa 15 bis 20 Minuten pro Auge rechnen, da vor allem das Verblenden Zeit braucht. Mit zunehmender Übung verkürzt sich diese Zeit oft auf wenige Minuten pro Auge, da sich Handgriffe und Farbplatzierung automatisieren.
Welche Farben eignen sich am besten für Einsteiger?
Für den Einstieg eignen sich matte, gedeckte Töne wie Schwarz-Grau oder Braun am besten, weil sie verzeihender sind als schimmernde oder sehr kräftige Farben. Sobald die Verblendtechnik sicher sitzt, lassen sich auch farbige Varianten wie Blau oder Bordeaux problemlos ausprobieren.
Brauche ich teure Produkte für Smokey Eyes?
Nein, teure Produkte sind für einen guten Smokey-Eyes-Look nicht notwendig. Eine einfache Palette mit drei bis vier abgestimmten Farbtönen sowie zwei passende Pinsel reichen völlig aus, entscheidend ist die richtige Technik und nicht der Preis der Produkte.
Wie bekommt man einen weichen Übergang ohne harte Kanten?
Ein weicher Übergang entsteht durch mehrfaches, sanftes Verblenden mit einem sauberen, weichen Pinsel in kreisenden Bewegungen, statt durch starken Druck oder hin- und herwischende Bewegungen. Es hilft außerdem, die Farben in kleinen Mengen aufzubauen, statt gleich zu viel Produkt auf einmal aufzutragen.
Kann man Smokey Eyes auch tagsüber tragen?
Ja, mit reduzierter Intensität, matteren Farben und weniger Produkt eignet sich der Look problemlos auch für den Alltag. Diese abgeschwächte Version wird oft als „soft smokey eye" bezeichnet und wirkt insgesamt dezenter als die klassische Abendvariante.
Wie korrigiert man Fehler beim Schminken von Smokey Eyes?
Kleine Fehler lassen sich meist mit einem Wattestäbchen und etwas Make-up-Entferner gezielt ausbessern, ohne das gesamte Auge neu schminken zu müssen. Für größere Korrekturen hilft es, etwas Concealer über die betroffene Stelle zu tupfen und den Bereich anschließend erneut mit Lidschatten nachzuarbeiten.
Fazit
Smokey Eyes wirken auf den ersten Blick anspruchsvoll, lassen sich mit der richtigen Reihenfolge und etwas Geduld aber auch als Einsteiger gut umsetzen. Entscheidend sind eine gute Vorbereitung des Lids, die Wahl verzeihender Farbtöne und vor allem ausreichend Zeit für das Verblenden der Übergänge. Wer die Grundtechnik einmal verinnerlicht hat, kann sie problemlos auf verschiedene Farben, Anlässe und Augenformen übertragen – vom dezenten Tageslook bis zum intensiven Abend-Make-up.
Über den Artikel
- Autor
- Miriam Vogel Autor bei taeglichinformiert.de
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- Kategorie
- Schönheit und Styling